Ich würde zuerst das gewünschte Ziel des Events festlegen und anschließend prüfen, welche Formate überhaupt zur Gruppe passen, statt nur nach dem niedrigsten Preis zu gehen.
Einen guten Überblick darüber, was ein Teamevent wirklich kostet, gibt es unter anydoors(point)de, dort werden unterschiedliche Preisstufen pro Person sowie typische Einflussfaktoren wie Gruppengröße, Dauer, Ort und Sonderwünsche erklärt.
Spannend finde ich vor allem, dass größere Gruppen pro Kopf oft günstiger werden können, weil sich bestimmte Fixkosten auf mehr Teilnehmer verteilen.
Bei kleinen Teams kann dagegen ein Mindestumfang eine Rolle spielen, wodurch der Preis pro Person vergleichsweise höher ausfallen kann.
Zusätzlich würde ich unbedingt Nebenkosten für Location, Catering, Anreise und gegebenenfalls Übernachtungen berücksichtigen, weil diese Posten schnell einen großen Teil des Gesamtbudgets ausmachen können.
Auch die Frage, ob ein genannter Preis netto oder brutto ist, würde ich vor der Buchung eindeutig klären.
Für unsere Planung würde ich deshalb wahrscheinlich zunächst mit einem realistischen Preisrahmen pro Teilnehmer arbeiten und anschließend noch einen Puffer für Zusatzkosten einrechnen.
So ließe sich vermeiden, dass ein zunächst günstig wirkendes Angebot am Ende deutlich teurer wird, sobald alle organisatorischen Kosten dazukommen.