Ich habe mich mit genau dieser Frage auch beschäftigt und bin dabei auf https://studenten-kunstmarkt.de/studierende/sujet/abstrakt/ gestoßen.
Dort fand ich hilfreich, dass die Auswahl an abstrakten Gemälden sehr breit ist und von ruhigen, minimalistischen Arbeiten bis zu expressiven, farbstarken Werken reicht.
Gerade diese Vielfalt hat mir gezeigt, dass abstrakte Kunst nicht einfach nur „bunt“ oder „schwierig“ ist, sondern ganz unterschiedliche Stimmungen transportieren kann.
Mir hat es geholfen, darauf zu achten, welche Farben und Formensprachen mich spontan anziehen und welche Wirkung ich in meinem Raum haben möchte.
Wenn ich eher Ruhe suche, würde ich persönlich zu weicheren Farbflächen und zurückhaltenderen Kompositionen greifen.
Wenn ein Bild dagegen bewusst ein Statement setzen soll, finde ich kräftigere, dynamischere Arbeiten passender.
Beim Studierenden-Kunstmarkt mochte ich außerdem, dass die Werke von Studierenden kommen und dadurch oft sehr frisch, mutig und persönlich wirken.
Für mich wäre am Ende entscheidend, ob ich beim Betrachten immer wieder etwas in dem Bild entdecke und mich auch nach längerer Zeit noch damit verbunden fühle.