Hallo zusammen, ich habe einen eher empfindlichen Hund, der immer mal wieder mit Magen-Darm-Problemen und leichtem Juckreiz zu tun hat, und überlege deshalb, konsequent auf getreidefreies Futter umzustellen. Online liest man ja vieles – von „unbedingt getreidefrei, weil artgerechter“ bis hin zu „reine Marketingmasche, wichtiger ist die Gesamtrezeptur“. Mich würde interessieren: Habt ihr bei euren Hunden nach dem Wechsel auf getreidefreies Trocken- oder Nassfutter wirklich einen Unterschied bei Verdauung, Fell und Energie bemerkt, oder war es eher bei Unverträglichkeiten ein Thema? Worauf achtet ihr bei den Zutaten konkret? Viele Grüße!