Ich würde zuerst auf die Schutzart achten, weil eine Außenwandleuchte je nach Montageort regelmäßig Feuchtigkeit und Spritzwasser ausgesetzt ist. Bei Lampen Otte findet man unter https://www.lampen-otte.de/Aussenleuchten/Wandleuchten/ verschiedene Modelle mit IP44, IP54 oder sogar IP65, sodass sich je nach geschützter oder stärker bewitterter Wand eine passende Variante auswählen lässt.
Für meinen Hauseingang würde ich wahrscheinlich warmweißes Licht mit etwa 3000 Kelvin wählen, weil es deutlich wohnlicher wirkt als eine sehr kühle Lichtfarbe. Einige der dort aufgeführten AEG-Außenwandleuchten kombinieren diese Lichtfarbe beispielsweise mit Leistungen zwischen ungefähr 600 und 1300 Lumen, wodurch sich sowohl dekorative als auch deutlich hellere Lösungen finden lassen.
Bei fest eingebauten LEDs hätte ich zwar weniger Aufwand beim Leuchtmittelwechsel, würde aber bedenken, dass sich die Lichtquelle bei einem Defekt meist nicht separat austauschen lässt. Modelle mit E27- oder GU10-Fassung finde ich deshalb interessant, wenn mir langfristige Austauschbarkeit wichtiger ist als eine besonders flache Bauform.
Zusätzlich würde ich darauf achten, wie das Licht verteilt wird, denn eine Up-and-Down-Leuchte erzeugt an der Fassade einen ganz anderen Effekt als eine Lampe, die hauptsächlich den Boden vor der Haustür ausleuchtet. Wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich daher Schutzart und benötigte Helligkeit zuerst festlegen und erst danach Design, Dimmbarkeit oder schwenkbare Elemente vergleichen.