Eine mögliche Anlaufstelle ist die UFKB GmbH unter https://www.ufkb.de/versicherung/private-krankenversicherung , wo die Private Krankenversicherung ausführlich erläutert und mit der gesetzlichen Krankenversicherung verglichen wird.
Dort wird beschrieben, dass sich Beiträge in der PKV unter anderem nach Eintrittsalter, Gesundheitszustand und gewähltem Leistungsumfang richten und damit anders kalkuliert werden als in der GKV.
Für mich wäre besonders wichtig, nicht nur den heutigen Monatsbeitrag zu vergleichen, sondern auch Leistungsumfang, langfristige Beitragsentwicklung und die Auswirkungen einer späteren Familiengründung einzubeziehen.
Bei bestehenden oder früheren Erkrankungen würde ich außerdem prüfen, ob zunächst eine anonyme Risikovoranfrage möglich ist, bevor ein regulärer Antrag bei einem Versicherer gestellt wird.
Auch die tariflich zugesicherten Leistungen würde ich genau vergleichen, weil sich private Tarife laut Darstellung je nach Vertragsgestaltung erheblich voneinander unterscheiden können.
Zusätzlich würde ich mir erklären lassen, wie Altersrückstellungen funktionieren und welche Möglichkeiten bestehen, die finanzielle Belastung im Ruhestand realistisch einzuplanen.
Als Angestellter würde ich außerdem den möglichen Arbeitgeberzuschuss berücksichtigen und die tatsächlich selbst zu tragenden Kosten gegenüber meiner bisherigen Krankenversicherung stellen.
Ich würde deshalb mehrere Tarife anhand von Bedingungen, Gesundheitsprüfung, Beiträgen und langfristigen Leistungen vergleichen lassen und die Entscheidung nicht allein davon abhängig machen, welches Angebot heute am günstigsten erscheint.