Eine ausführliche Übersicht habe ich unter https://webwiki.at/gesundheit/gesund-durch-den-pollenflug-tipps-fuer-allergiker-im-alltag/ gefunden, wo verschiedene Maßnahmen für den Umgang mit Pollenallergien im Alltag beschrieben werden. Hilfreich finde ich vor allem den Hinweis, nach Aufenthalten im Freien zu duschen, die Kleidung zu wechseln und möglichst keine Straßenkleidung ins Schlafzimmer mitzunehmen. Zusätzlich können laut Quelle Pollenfilter an Fenstern, HEPA-Filter in Luftreinigern und ein regelmäßig gewechselter Innenraumfilter im Auto dabei helfen, die Belastung zu reduzieren.
Auch Nasenspülungen mit Salzwasser werden als ergänzende Maßnahme genannt, weil sie Pollen von den Nasenschleimhäuten entfernen können. Bei stärkeren Beschwerden werden Antihistaminika der zweiten Generation und kortikosteroidhaltige Nasensprays als häufig eingesetzte Behandlungsoptionen beschrieben, wobei die konkrete Anwendung am besten mit Arzt oder Apotheke abgestimmt werden sollte. Wenn meine Beschwerden trotz solcher Maßnahmen nicht ausreichend kontrolliert wären, würde ich eine allergologische Praxis aufsuchen und prüfen lassen, ob eine spezifische Immuntherapie für mich infrage kommt.
Praktisch wäre für mich außerdem, den täglichen Pollenflug zu beobachten und Sport oder längere Aufenthalte im Freien möglichst auf pollenärmere Zeiten beziehungsweise Tage nach Regen zu legen. Bei Atemnot, einem starken Asthmaanfall oder anderen schweren allergischen Reaktionen würde ich dagegen nicht mit Hausmitteln experimentieren, sondern umgehend medizinische Hilfe suchen.