Hallo zusammen, ich spiele schon länger mit dem Gedanken, mal bewusst in eine feste Männergruppe zu gehen, bin aber noch unsicher, wie sich das „in echt“ anfühlt. Ich lese immer öfter von sogenannten Tribes, in denen sich Männer über ein Jahr hinweg regelmäßig treffen – teils im Tipi, teils online –, um sich ehrlich auszutauschen, an Themen wie Beziehung, Vatersein, Beruf, Wut, Angst oder innere Ausrichtung zu arbeiten und gleichzeitig Verbundenheit und wertungsfreie Begegnung zu erleben. Einerseits spricht mich das total an, andererseits frage ich mich, wie tief das wirklich geht und ob man sich da als Neuling leicht tut. Wer von euch hat schon an so einem Männer-Tribe teilgenommen – wie war für euch der Einstieg, was habt ihr im Alltag mitgenommen, und woran habt ihr gemerkt, dass genau diese Form der Männerarbeit euch guttut (oder eben nicht)? Danke euch und liebe Grüße!