Hallo zusammen, ich lese mich gerade in das Thema Opferrechte im Strafprozess ein und finde es spannend, dass eine Anwältin nicht nur „im Hintergrund“ berät, sondern als Nebenklagevertreterin aktiv am Verfahren teilnehmen, Fragen stellen, Beweisanträge stellen und Zeugen begleiten kann. Besonders interessiert mich, wie das in der Praxis für Geschädigte ist, die zum Beispiel Angst vor der Aussage vor Gericht haben oder sich von der Staatsanwaltschaft allein nicht ausreichend „mitgenommen“ fühlen. Auf manchen Kanzleiseiten wird betont, dass die Anwältin auch psychisch stabilisieren, Termine strukturieren und die Kommunikation mit Behörden übernehmen kann. Mich würde interessieren: Wer von euch hat schon mit einer Opferanwältin zusammengearbeitet – hat sich dadurch euer Sicherheitsgefühl, die Transparenz im Verfahren und das Ergebnis (z.B. Schmerzensgeld, Urteil) verändert, und würdet ihr diese Unterstützung anderen Betroffenen empfehlen? Danke vorab und liebe Grüße!